Doku „Master of Disaster“ feiert heute Online-Premiere

NEWS // 26.03.2020

Doukumentarfilm „Master of Disaster“
Online-Premiere heute auf Vimeo und Kino-on-Demand

Unsere Alumni Jürgen Brügger und Jörg Haaßengier gewähren mit ihrem neuen Dokumentarfilm „Master of Disaster“ ungekannte Einblicke in das Krisen- und Katastrophenmanagement in Deutschland.

Der Film zeigt die verschiedenen Protagonisten bei ihren Simulationen und Testläufen und beim Erforschen menschlichen Verhaltens im Katastrophenfall. Sie arbeiten in den gesicherten Labors der Infektionsforschung, in Bundesämtern, auf Übungsplätzen und in den Glaspalästen der Versicherer. Sie malen sich mögliche Katastrophen in jedem noch so kleinen Detail aus in der Hoffnung, auf jeden Kontrollverlust vorbereitet zu sein.
Und er zeigt den Einsatz der Rettungskräfte, auf deren großenteils freiwilliges Engagement sich die gesamte Katastrophen- und Unfallhilfe in Deutschland stützt.

www.masterofdisaster-film.de







„Oray“ beim Filmfestival in Mons ausgezeichnet

NEWS // 20.03.2020

„Oray“ gewinnt drei Preise beim Festival International du Film du Mons
Als VOD bei Amazon und der Bundeszentrale für politische Bildung

Die MGZ-Stipendiat*innen von FILMFAUST verzeichnen weiterhin Erfolge mit ihrem First Feature Film „Oray“. Der Film wurde bereits auf vielen internationalen Festivals ausgezeichnet, nun auch beim 35. Festival International du Film du Mons. Dort erhielt „Oray“ drei Preise: Den mit 25.000 Euro dotierten Grand Prix , den Prix d’Interprétation für die beiden Hauptdarsteller (Deniz Ort und Zejhun Demirov) sowie den Prix Cineuropa.

Oray, ein junger Muslim, spricht im Streit mit seiner Ehefrau Burcu die islamische Scheidungsformel 'talaq' aus. Der Imam seiner Heimatgemeinde klärt ihn über die Konsequenzen auf: er muss sich für drei Monate von ihr trennen. Er nutzt die Zwangspause und zieht nach Köln, um für Burcu und sich selbst ein neues Leben aufzubauen. Doch der Imam seiner neuen Gemeinde vertritt eine strengere Interpretetion des islamischen Gesetz, was bedeutet, dass er sich von seiner Frau scheiden lassen muss. Nun muss Oray eine Entscheidung treffen: Soll er bei seiner Frau oder bei der neuen Gemeinschaft bleiben?

Nachdem der Film letztes Jahr in den deutschen Kinos Premiere feierte, ist er jetzt auch als VOD verfügbar: bei Amazon Prime Video und auf der Internetseite der Bundeszentrale für politische Bildung.

„Oray“ bei der bpb streamen
www.filmfaust.org







„Schattenmoor“ für Jupiter Award 2020 nominiert

NEWS // 17.03.2020

Jupiter Award 2020
„Schattenmoor“ als Beste TV-Serie National nominiert

Unsere Alumni Tobias Lohf, Marc Schießer und Marcel Becker-Neu von OUTSIDE THE CLUB waren an der ProSieben-Produktion des Mystery-Thrillers „Schattenmoor“ mit den Departments Regie, Kamera, Visual Effects, Musik, Sounddesign und Titledesign beteiligt. Der Film wurde bereits vor der Ausstrahlung online in acht Episoden als Miniserie ausgespielt, allerdings ohne das Finale. Dieses gab es dann als neunte Folge kurz nach der Ausstrahlung des zusammenhängenden Films ebenfalls online zu sehen. Nun ist die Serie beim Jupiter Award 2020 in der Kategorie Beste TV-Serie National nominiert. 

Am ersten Tag auf dem Internat Schattenmoor wird die 17-jährige Emma mit einem schockierenden Mysterium konfrontiert: Vor einigen Wochen ist eine Mitschülerin spurlos verschwunden - und dieses verschwundene Mädchen sieht exakt aus wie sie!

Schattenmoor
www.outsidetheclub.de

 







Zehn Lola-Nominierungen für „Systemsprenger“

NEWS // 11.03.2020

Deutscher Filmpreis 2020
„Systemsprenger“ in 10 Kategorien nominiert

Seit heute Mittag stehen die Nominierungen für den 70. Deutschen Filmpreis fest. Der Präsident der Deutschen Filmakademie Ulrich Matthes und Vorstandsvorsitzender Benjamin Herrmann haben gemeinsam mit Kulturstaatsministerin Monika Grütters die Nominierten in insgesamt 16 Kategorien bekannt gegeben. Der Film „Systemsprenger“, produziert von unseren 2011er-Alumni WEYDEMANN BROS. erhielt Nominierungen in zehn Kategorien.

Beste weibliche NebenrolleLisa Hagmeister
Beste FilmmusikJohn Gürtler
Beste weibliche NebenrolleGabriela Maria Schmeide
Bester SchnittStephan Bechinger, Julia Kovalenko
Beste männliche HauptrolleAlbrecht Schuch
Bester SpielfilmPeter Hartwig, Jonas Weydemann, Jakob D. Weydemann
Beste TongestaltungCorinna Zink, Jonathan Schorr, Dominik Leube, Oscar Stieblitz, Gregor Bonse
Beste RegieNora Fingscheidt
Bestes DrehbuchNora Fingscheidt
Beste weibliche HauptrolleHelena Zengel

 

Die Verleihung des Deutschen Filmpreises findet am 24. April im Palais am Funkturm in Berlin statt. Das ZDF überträgt die Gala am selben Abend, es moderiert Edin Hasanovic.

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei Mama wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien.

 

Trailer „Systemsprenger“
www.weydemannbros.com







Grimme-Preis 2020 zwei Auszeichnungen für MGZ-Alumni

NEWS // 03.03.2020

MGZ-Alumni erhalten Grimme-Preis
Auszeichnung für btf und Made in Germany Filmproduktion

Zwei MGZ-Alumni-Unternehmen werden in diesem Jahr mit dem renommierten Grimme-Preis ausgezeichnet. In der Kategorie Information & Kultur erhält der Dokumentarfilm „Dark Eden“, produziert von der MADE IN GERMANY Filmproduktion, unserer 2007er-Alumna Melanie Andernach, die Auszeichnung. In der Kategorie Kinder & Jugend geht der Preis an die 2012er-Alumni BILDUNDTONFABRIK für ihre NETFLIX-Produktion „How to sell drugs online (fast)“.

„Dark Eden“ thematisiert Umweltverbrechen des 21. Jahrhunderts. Am Beispiel der Ölgewinnung im Norden Kanadas zeigt der Dokumentarfilm auf, wie hoch der Preis ist, den Mensch und Natur zahlen. Die aufwändige Gewinnung des Öls aus dem Teersand setzt lebensgefährliche Stoffe frei. Menschen erkranken, Tiere sterben. Autorin und Regisseurin Jasmin Herold findet dort die große Liebe, ihren späteren Co-Regisseur Michael Beamish. Film und Realität vermischen sich: auch Michael erkrankt dort schwer und ein Albtraum beginnt.

Verlorene Liebe, Beste Freunde, Coming-Of-Age und Wahre Begebenheit: Aus diesem Mix ist "How To Sell Drugs Online (Fast)" entstanden.
Moritz ist ein introvertierter Teenie. Seine Freundin hat gerade mit ihm Schluss gemacht. Er will sie zurück, aber sie feiert jetzt mit dem Drogendealer der Schule, was Moritz dazu veranlasst, seinen eigenen Ecstasy-Handel zu betreiben. Kurzerhand baut Moritz mit seinem Kumpel Lenny einen professionellen Online-Drogeshop im Darknet auf. Mit vollem Erfolg - der aber gleich die nächsten Probleme mit sich bringt: Rasante Nachfrage befriedigen, Qualität sicherstellen und nicht erwischt werden! 

btf
MADE IN GERMANY

www.grimme-preis.de

 







„Spitlings“ Retro-Game jetzt auf Stadia veröffentlicht

NEWS // 26.02.2020

„Spitlings“ Arcade-Game
auf der Plattform Stadia erhältlich

Unsere 2018 Gründer-Alumni vom MASSIVE MINITEAM haben das Retro-Arcade-Spiel „Spitlings“ entwickelt, es ist seit gestern auch auf google Stadia verfügbar.

Hektisches Spiel, saftige Optik, hypnotische Beats. „Spitlings“ ist eine moderne Version der Hardcore-Arcade-Spiele für 1 - 4 Spieler, in dem du dich durch ständig wechselnde Muster von hüpfenden Blasen manövrieren musst.
„Spitlings“ gewann den Publikums- und Jury-Preis auf der devcom 2018 und den Preis für das beste Mehrspieler-Spiel auf dem BIG-Festival 2019!

Trailer „Spitlings“
www.massiveminiteam.com







Deutsche Kinopremiere von „800 mal einsam“

NEWS // 28.02.2020

„800 mal einsam – Ein Tag mit dem Filmemacher Edgar Reitz“
Deutsche Kinopremiere am 01.März

Die Fotografin und Filmemacherin Anna Hepp ist MGZ-Alumna aus dem Jahrgang 2016, sie gründete ihrerzeit ihre Firma PORTRAITME. Die filmische Auseinandersetzung mit dem Regisseur Edgar Reitz dokumentiert die Begegnung der beiden Kreativen, gedreht in der Lichtburg Essen. „800 mal einsam“ wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.

Der Arthouse-Film durfte seine Weltpremiere auf den Internationalen Filmfestspielen von Venedig feiern, wurde für den Venezia Classici Award for Best Documentary on Cinema nominiert und die deutsche Festivalpremiere war auf den Internationalen Hofer Filmtagen. Kürzlich erhielt déjà-vu film für den Verleih der Dokumentation eine Fördung der Film-und Medienstiftung NRW.

Nun feiert „800 mal einsam“ in Anwesenheit des Protagonisten Edgar Reitz und der Regisseurin Anna Hepp seine deutsche Kinopremiere. Am 5.3. folgt der offizielle Kinostart im Filmhaus Nürnberg. Auch dort stehen Reitz und Hepp für Gespräche zur Verfügung.

Deutsche Kino-Premiere
Sonntag, 01.03.2020, 17.30 Uhr, Filmstudio Glückauf, Essen

www.annahepp.com

© PORTRAITME / Anna Hepp







Drei Nominierungen für Preis der deutschen Filmkritik

NEWS // 24.02.2020

Drei Nominierungen für „Systemspenger“
Preis der deutschen Filmkritik 2019 heute Verleihung

Unsere 2011er-Alumni WEYDEMANN BROS. präsentierten „Systemsprenger“ als Weltpremiere schon auf der Berlinale. Nun ist der vielfach gelobte und ausgezeichnete Film in drei Kategorien für den Preis der deutschen Filmkritik 2019 nominiert.
Bestes Spielfilmdebüt: Nora Fingscheidt // Beste Darstellerin:  Helena Zengel // Bester Darsteller: Albrecht Schuch

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien.

Die Preisverleihung finded heute Abend im Rahmen der Berlinale statt.

Trailer „Systemsprenger“
www.weydemannbros.com

© kineo Film / Weydemann Bros. / Yunus Roy Imer







Lola at Berlinale präsentiert sieben Alumni-Produktionen

NEWS // 21.02.2020

EFM-Reihe Lola at Berlinale
Sechs MGZ-Alumni in der Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis

Im Rahmen des Programms Lola at Berlinale laufen vom 22.02. - 29.02.20 die Produktionen, die für die Nominierungen zum Deutschen Filmpreis vorausgewählt sind.
Wir freuen uns, dass sechs unserer Alumni mit insgesamt sieben Produktionen in diesem gemeinsamen Projekt der Internationalen Filmfestspiele Berlin, der Deutschen Filmakademie und German Films ihre Filme präsentieren werden.

Folgende Filme werden in der Reihe Lola at Berlinale gezeigt:

„Die Insel der hungrigen Geister“ // VARIOUS FILMS // Dokumentarfilm, MGZ-Alumni 2018
„Systemsprenger“ // WEYDEMANN BROS. // Spielfilm, MGZ-Alumni 2011
„Zu weit Weg“ // WEYDEMANN BROS. // Dokumentarfilm, MGZ-Alumni 2011
„7500“ // AUGENSCHEIN FILMPRODUKTION // Spielfilm, MGZ-Alumni 2011
„Bruderliebe“ //CORSO FILM // Dokumentarfilm, MGZ-Alumni 2009
„Dark Eden“ // MADE IN GERMANY FILMPRODUKTION // Dokumentarfilm, MGZ-Alumni 2007
„Mein Lotta-Leben“ // DAGSTAR FILM // Kinderfilm, MGZ-Alumni 2006

Die Vorführungen finden in Anwesenheit der Filmteams statt.

Programm unter www.efm-berlinale.de







"Oeconomia" feiert Weltpremiere auf der Berlinale

NEWS // 18.02.2020

„Oeconomia“ feiert Weltpremiere
Carmen Losmanns neuer Dokumentarfilm im Forum der Berlinale

Bei der diesjährigen Berlinale feiert Carmen Losmanns neuer Dokumentarfilm „Oeconomia“ Weltpremiere. Die Produktion unserer Alumni PETROLIO FILM wird in der Sektion Forum gezeigt.

Das Forum steht für Reflexion des filmischen Mediums, gesellschaftlich-künstlerischen Diskurs und ästhetischen Eigensinn. „Oeconomia“ zielt darauf ab, die „Spielregeln“ des Kapitalismus offen zu legen und macht in episodischer Erzählstruktur sichtbar, dass die Wirtschaft nur dann wächst, dass Gewinne nur dann möglich sind, wenn die Menschen sich verschulden. Der Film basiert auf der Prämisse, dass sich das Wirtschaftssystem dem Verständnis der Bürger entzieht und oft nicht viel mehr als ein diffuses und unbefriedigendes Gefühl bleibt, dass irgendetwas schiefläuft. Aber was? Der Film „Oeconomia“ lässt ein Nullsummenspiel erkennbar werden, das unsere Gesellschaft und die ganze Welt in die Logik einer endlos fortwährenden Kapitalvermehrung einspannt – koste es was es wolle. Ein Spiel, das bis zur totalen Erschöpfung gespielt wird und vielleicht kurz vor seinem Ende steht. Für „Oeconomia“ erhielt Carmen Losmann 2012 ein Gerd Ruge-Stipendium der Filmstiftung für die Entwicklung, die Produktion der PETROLIO FILM wurde mit 200.000 Euro gefördert. Neue Visionen wird den Film in die Kinos bringen.

„Oeconomia“ ist an den folgenden Tagen zu sehen:
Freitag, 21.02.2020, 21.30 Uhr, CinemaxX 4 (Premiere)
Samstag, 22.02.2020, 21.00 Uhr, Cubix 9
Sonntag, 23.02.2020, 18.30 Uhr, Colosseum 1
Sonntag, 01.03.2020, 16.30 Uhr, Kino Arsenal 1

Oeconomia
www.petroliofilm.de

© Petrolio Film / Dirk Lütter







Youth 4 German Cinema Award für „Zu weit weg“

NEWS // 14.02.2020

Auszeichnung beim Berlin & Beyond Film Festival
Regisseurin Sarah Winkenstette erhielt den Preis in San Francisco

Der von unseren Alumni WEYDEMANN BROS. produzierte Kinder- und Jugendfilm „Zu weit weg“ von Regisseurin Sarah Winkenstette hat am vergangenen Wochenende den Youth 4 German Cinema Award beim Berlin & Beyond Film Festival in San Francisco gewonnen. Die von der Film und Medienstiftung NRW geförderte Produktion wurde komplett in Köln und im Rheinland inszeniert.

Da sein Heimatdorf einem Braunkohletagebau weichen soll, müssen Ben (11) und seine Familie nach Düren, die nächste größere Stadt, umziehen. In der neuen Schule ist Ben erst mal der Außenseiter und auch im neuen Fußballverein laufen die Dinge für den talentierten Stürmer Ben nicht wie erhofft. Zu allem Überfluss taucht auch noch Tariq (12) auf, Flüchtling aus Syrien, und stiehlt Ben die Show. Bis aus den beiden Konkurrenten auf und neben dem Fußballplatz Freunde werden.

Zu weit weg
www.weydemannbros.com







Köln-Premiere: „Das freiwillige Jahr“ heute in der Filmpalette

NEWS // 12.02.2020

„Das freiwillige Jahr“ feiert Köln-Premiere
Spielfilm von SUTOR KOLONKO heute in der Filmpalette

Unser 2011er-Alumnus Ingmar Trost hat mit seiner Firma SUTOR KOLONKO das Drama „Das freiwillige Jahr“ produziert. Der Film hatte seine Premiere beim Locarno Film Festival (Sektion Concorso Internazionale) und lief danach unter anderem beim Vancouver IFF und Hamburger Filmfest, wo der Film mit dem Hamburger Produzentenpreis „Deutsche Fernsehproduktion” ausgezeichnet wurde.

Urs hat ein geschäftiges Leben, er zieht seine jugendliche Tochter Jette allein auf, kümmert sich um seinen alkoholkranken Bruder und hilft im nahe gelegenen Flüchtlingsheim aus. Er drängt Jette, vor dem Studium ein Jahr Urlaub zu nehmen und in Südamerika Sozialarbeit zu leisten: Urs ist entschlossen, dass sie ein freies, unabhängiges Leben führen soll, anstatt wie er in der Provinz festzusitzen. Doch Jette ist hin- und hergerissen zwischen dem Erfüllen der Erwartungen ihres Vaters und dem Zusammensein mit ihrem Freund Mario. Ein Film über das Leben als ein Raum voller Möglichkeiten... ein Raum, der sehr schnell zu klein werden kann.

Mittwoch, 12.02.2020, 19 Uhr, Filmpalette, Köln

Trailer „Das freiwillige Jahr“
www.sutorkolonko.de







Mystery-Hörspiel „Vidan“ LOST TAPE produzieren Trailer

NEWS // 07.02.2020

Neue Mystery-Thriller-Hörspielserie
LOST TAPE produziert Bewegtbild-Content

Unsere Alumni von LOST TAPE haben für die neue Mystery-Thriller-Hörspielserie „VIDAN - Schrei nach Leben“ im Auftrag von Sony Music Entertainment Germany / EUROPA den offizielen Film-Trailer produziert, sowie sämtlichen Bewegtbild-Content für die Promotion erstellt. Regie & Schnitt übernahm Felix Maxim Eller, für die Kamera war Daniel Ernst (u.A. „Wishlist“) zuständig und das Szenenbild stammt von Laura Schwarzmeier („All Eyes on You“, „Wishlist 2.0“). Für Teile der visuellen Computereffekte waren unsere Alumni von OUTSIDE THE CLUB verantwortlich.

Die kleine Stadt Blackdale. Im Schatten der Rocky Mountains. Eingebettet in undurchdringliche Wälder voller Stille und Dunkelheit. Umgeben von den einsamen Weiten Montanas.
Nahezu zeitgleich kommen vier Menschen unter mysteriösen Umständen ums Leben. Der stellvertretende Sheriff Miles Vidan beginnt mit den Ermittlungen und wird dabei von den Schrecken seiner Vergangenheit eingeholt.
Was haben die Morde mit dem Tod seiner Frau vor drei Jahren zu tun?

Die komplette erste Staffel von "Vidan" erscheint am 7. Februar auf allen bekannten Plattformen.

Trailer „Vidan“
www.losttape.de







„Oray“ gewinnt Grand Jury Prize

NEWS // 03.02.2020

32. Premiers Plans Festival in Angers
Juliette Binoche überreicht Auszeichnung

Am 25. Januar fand die Preisverleihung des Premiers Plans Festival d'Angers statt. Dabei wurde „Oray“ mit dem Preis für den besten europäischen Spielfilm 2020 ausgezeichnet. Regisseur Mehmet Akif Büyükatalay, Gründungsmitglied von unseren Neu-Stipendiaten FILMFAUST, war vor Ort, um den Preis von Jurypräsidentin Juliette Binoche entgegenzunehmen. Der mit 15.000,-€  dotierte Preis für die von der Film- und Medienstiftung NRW geförderte Produktion geht an den Verleiher, der „Oray“ ins Kino bringt.

Oray
www.filmfaust.org







Startschuss für das Stipendium 2020!

NEWS // 28.01.2020

Mediengründerzentrum NRW - Stipendium 2020
11 Nachwuchsunternehmen starten einjähriges Gründerprogramm

Elf Nachwuchsunternehmen erhalten in diesem Jahr das MGZstart Stipendium 2020. Im Mittelpunkt des NRW-Förderprogramms steht die Qualifizierung und Professionalisierung junger Mediengründer*innen aus den Bereichen Film, TV, Games und Neue Medien.
Zur Entwicklung ihrer Geschäftsmodelle erwarten die Teilnehmer*innen wöchentliche Seminare sowie individuelle Coachings und Mentorings. Vielfältige Kontakte zu Kooperationspartnern und  Netzwerkveranstaltungen in der Medienbranche runden das Programm ab. Der Betriebskostenzuschuss von 10.000 Euro trägt zur Sicherung der finanziellen Basis für die Gründerunternehmen bei.

Die Mittel für das breit gefächerte Förderpaket werden größtenteils vom Land NRW, der Film- und Medienstiftung NRW und der Stadt Köln bereitgestellt.

Pressemitteilung // Download
Pressefoto // Download







Vier MGZ-Alumni für Grimme-Preis 2020 nominiert

NEWS // 21.01.2020

Grimme-Preis 2020
Bekanntgabe der Preisträger am 27. März im Theater Marl

Auch in diesem Jahr sind wieder Absolventen des MGZstart Gründerstipendium für den Grimme-Preis nominiert.

Unsere Alumna Melanie Andernach konnte sich mit zwei Produktionen ihres Unternehmens MADE IN GERMANY FILMPRODUKTION für die Nominierung durchsetzen. In der Kategorie Info & Kultur ist die vielfach ausgezeichnete Dokumentation „Dark Eden“ für den Preis vorgeschlagen. Auch „1000 Arten Regen zu beschreiben“ erhielt eine Nominierung. Der filmstiftungsgeförderte Kinofilm kann auf einen Preis in der Kategorie Fiktion hoffen.

Für die 2012 mit dem MGZstart Stipendium gegründete BILDUNDTONFABRIK wird es in diesem Jahr zweimal spannend: Die Netflix-Serie „How to sell drugs online (fast)“ ist in der Kategorie Kinder und Jugend nominiert. In der „Spezial“-Kategorie kann der Neo Magazin Royal Beitrag „Prinz von Hohenzollern“ ausgezeichnet werden.

Die feierliche Bekanntgabe der Preisträger findet am 27. März im Theater Marl statt.

btf
MADE IN GERMANY

www.grimme-preis.de